BGE 144 IV 13). Ist eine Urkunde unecht, greift immer schon der Tatbestand der Urkundenfälschung im engeren Sinne, so dass sich die Frage nach der Wahrheit nicht mehr stellt. Der Tat- 19 bestand der Falschbeurkundung betrifft ausschliesslich echte, aber inhaltlich unwahre Urkunden (PraKomm StGB-TRECHSEL/ERNI, Art. 251 N 6).