Er erklärte, weshalb er in der Einvernahme nicht die Wahrheit gesagt hatte, und gab zu, den Opel Insignia im Namen der Beschuldigten verkauft zu haben, wobei alles von G.________ eingefädelt worden sei. Dabei schilderte er zahlreiche nebensächliche Details, was die Angaben grundsätzlich als relativ glaubhaft erscheinen lässt. Auffallend ist jedoch, dass F.________ – wie auch die Beschuldigte insbesondere am 14. April 2016 – wo immer möglich versuchte, alles G.________ in die Schuhe zu schieben. Hierbei ist zu beachten, dass G.___