Bei den gefälschten Dokumenten handelt es sich um ein Schreiben der M.________ AG (nachfolgend: E.________ AG) vom 26. November 2013, aus welchem hervorgeht, dass H.________ der Betrag der frei werdenden Kassenobligationen in der Höhe von CHF 235‘347.35 auf das von ihr gewünschte Konto ausbezahlt werden wird (pag. 214); ein Schreiben von der D.________ AG vom 12. Juni 2014, worin die Freischaltung von CHF 113‘736.15 (Restbetrag aus frei werdenden Kassenobligationen [Anmerkung der Kammer]) auf das Konto von H.________ bestätigt wird (pag.