Es ist nicht so, dass der Beschuldigte dem Sozialamt einfach verschwiegen hat, dass er ein höheres Einkommen erzielt. Vielmehr täuschte er das Sozialamt aktiv über das von ihm effektiv erzielte Einkommen, indem er dem Sozialamt insgesamt zehn verfälschte Lohnabrechnungen einreichte. Er fasste jeden Monat erneut den Entschluss, eine Lohnabrechnung zu fälschen und dem Sozialamt einzureichen, und setzte diesen Entschluss auch in die Tat um. Die Ehefrau des Beschuldigten teilte dem Sozialamt zwar im April 2017 mit, dass der Beschuldigte bei der E.________ AG eine Festanstellung erhalten habe (pag.