Die Kunden wurden der Reihe nach bzw. entsprechend dem Wunsch eines Freiers aufgrund des Internetinserats bedient, wobei teilweise keine Ablehnung von Kunden oder Sexualpraktiken möglich war oder die Ablehnung zu unangenehmen Konsequenzen für die Opfer geführt hätte, wie Zurechtweisungen durch die Studiobetreiberin oder andere Personen im jeweiligen Studio; - Die Opfer waren verpflichtet, sich 24 Stunden 7 Tage die Woche für Freier bereit zu halten, im jeweiligen Studio zu wohnen und zu arbeiten und das Studio nur nach vorgängiger Absprache und i.d.R. in Begleitung zu verlassen; - Es gab Preisvorgaben für die sexuellen Dienstleistungen, nämlich: