Auch weitere Einzelheiten seien ihnen regelmässig verschwiegen worden, wie z.B. die Zahlungspflicht für die Kosten fürs Essen (CHF 100.00 pro Woche) oder das Internetinserat (CHF 400.00 pro Monat), den illegalen Aufenthaltsstatus und die fehlende Berechtigung zur Erwerbstätigkeit, wie die Prostitutionstätigkeit ausgestaltet gewesen sei, der Wohnort und die Wohnsituation. Die Opfer hätten aus armen Verhältnissen gestammt und seien i.d.R. schlecht ausgebildet gewesen. Sie hätten Unterstützungspflichten für ihre Angehörigen gehabt. Zudem hätten sie selber und/oder ihre Eltern Schulden gehabt, für deren Abzahlung sie als Töchter mitverantwortlich gewesen seien.