38 gen 50 % entnommen worden sei, die auch für die Schuldenabzahlung bestimmt gewesen seien. Bei der Visumsbeschaffung sei die Beschuldigte wie folgt vorgegangen: Sie habe den 88 Opfern mehrheitlich bei der Schweizer oder der italienischen Vertretung kurzzeitig gültige Touristenvisa für den europäischen Schengenraum organisiert und finanziert.