149, Z. 106 und Z. 133) bzw. am Boden «wie eine Frau» geweint und gesagt habe «Bitte mach mir nichts» (pag. 151, Z. 199 f.). Nicht für die Glaubhaftigkeit der Aussagen des Beschuldigten spricht nebst all den Widersprüchen und Ungereimtheiten vor allem auch, dass er den Privatkläger beleidigte bzw. verbal angriff («Ich möchte ihn persönlich sehen und sagen, dass er ein Vollidiot ist und nicht so tun kann» [pag. 153, Z. 298 f.]), versuchte ihn schlecht zu machen («Der war sicher auf Drogen oder ‘besoffen’» [pag. 150, Z. 158)] und überhaupt zum Gegenangriff überging und sich selber als Opfer darstellte ([…] «aber so wie der aufgetreten ist, bekommt jeder Angst.