170 Z. 234), was eine kontrollierte Schussabgabe zusätzlich verunmöglichte. Der Beschuldigte sagte denn auch «gopferteli», als er gesehen hat, wo der Schuss beim [Hoflader] eingedrungen ist, und wiederholte anschliessend etwa 20 Mal, dass der Schuss zu hoch gewesen sei (pag. 156 Z. 407 f. und Z. 429 ff.; pag. 157 Z. 493 f.). Gegen die Schussgabe konnte sich die Personengruppe nicht wehren, sondern nur versuchen, rechtzeitig hinter dem Hoflader Deckung zu finden. Insgesamt hing es damit einzig vom Zufall ab, ob bei einem der Beschossenen eine schwere Verletzung resultierte.