Er habe sie am Bahnhof nach dem Vorfall nicht mehr angetroffen, habe den Notruf angerufen und sei dann gleich zu ihr nach Bern gefahren. Auf die Frage, wie er auf die Aussage gekommen sei, dass er den Pneu bezahlen wolle, obwohl er es nicht gewesen sei, sagte er, dass er einerseits Gnade über Recht habe walten lassen wollen. Es sei nicht ein grosser Betrag. Zudem habe er weitere Eskalationen jeglicher Art verhindern wollen. Der Hund sei ohne Leine am Perron gelaufen, daher habe er ihn gesichert. Ein Hund gehöre im öffentlichen Raum angeleint. Am Bahnhof sowieso.