Er habe dies mit ja beantwortet. Der Polizist habe ihn gefragt, ob er freiwillig den Hund zurückbringen könne. Er habe dann gesagt, dass er selbstverständlich den Hund zurückbringe. Er habe den Hund freiwillig zurückbringen wollen, daher sei er auch nach Bern gefahren. Daraufhin habe er den Hund zurückgebracht und übergeben. Die einzige Leine, welche er dabei gehabt habe, sei seine Leine gewesen, welche er dann auch weitergegeben habe. Daraufhin habe es viele Diskussionen gegeben und er sei emotional aufgelöst gewesen. Es sei ein Wechselbad der Gefühle gewesen. Die Polizisten hätten ihn auf den angeblich angestochenen Reifen angesprochen. Er habe die Tat schon dann bestritten.