Sie sei durch die Siedlung zu ihrem geparkten Auto gelaufen und der Beschuldigte sei ihr gefolgt. Sie habe mit dem Auto davonfahren wollen, in diesem Moment habe der Beschuldigte sein Messer gezückt und in den linken Vorderpneu gestochen. Sie könne sich noch gut erinnern, dass sie zu diesem Zeitpunkt gedacht habe, dass es Gott sei Dank nur der Pneu sei. Der Beschuldigte sei dann weggegangen. Sie nehme an, zurück in seine Wohnung. Sie sei dann auch weggegangen und in die Siedlung ausgewichen. Sie habe noch eine Futterbüchse dabei gehabt und habe diese ins Auto gelegt, damit sie möglichst wenig Gepäck dabei habe. In diesem Moment habe sie Angst gehabt und sei geschockt gewesen.