Danach habe sie ihr Gepäck, welches sie dabeigehabt habe, ins Auto gemacht. Sie sei dann in die Siedlung geflüchtet, weil sie nicht gewusst habe, ob der Beschuldigte nochmals komme. Sie habe ihren Bekannten angerufen um ihn zu bitten, dass er kommen solle. Auf die Frage, was für Gepäck sie ins Auto gelegt habe, sagte sie, sie habe Futter für den Hund (einen durchsichtigen 5-Kilokübel) dabeigehabt und diesen dann ins Auto gestellt. Sie habe nicht mehr zum Beschuldigten zurückgehen wollen, daher habe sie es mitgenommen (pag.