Durch dieses Wissen und die Auseinandersetzung habe er gelernt, mit seiner schweren paranoiden Schizophrenie umzugehen. Es sei daher nicht mehr zu befürchten, dass die Krankheit erneut zur Begehung von Taten führen werde. Des Weiteren möge es zwar zutreffen, dass er noch nicht vollständig geheilt sei. Das sei aber auch nicht Voraussetzung für eine bedingte Entlassung. Im Übrigen bereue er seine Taten sehr und konsumiere keine Drogen und keinen Alkohol mehr.