Ein grosser Teil der Bevölkerung hält aber zumindest bei der Bezahlung von Gütern und Dienstleistungen des alltäglichen Bedarfs und im Rahmen seiner abendlichen Freizeitbeschäftigungen (wie etwa beim Besuch von Bars und Pubs) an der Verwendung von Bargeld fest. Dass jemand in seiner Handtasche bzw. seinem Portemonnaie mehr als 300 Franken mitführt, erscheint deshalb nach wie vor nicht aussergewöhnlich.