51 Abs. 3 SVG indes nur in Betracht, wenn der Fahrzeuglenker verpflichtet war, sich der Polizei zur Verfügung zu halten, was einen Drittschaden erfordert (WEISSEN- BERGER, a.a.O., Art. 91a N 10). Insofern ist ein allfällig entstandener (Sach- )Schaden als objektives Merkmal für den Vereitelungstatbestand massgebend, da das Vorliegen einer Melde- bzw. Mitteilungspflicht (etwa Art. 51 Abs. 3 SVG) als objektives Tatbestandsmerkmal von Art. 91a Abs. 1 SVG erachtet wird (RIEDO, a.a.O., Art. 91a SVG N 173 ff.; vgl. etwa auch Urteil des Kantonsgerichts Graubünden SK1 17 42 vom 26. Juni 2018 E. 3.1.5 f. m.w.H.). 8.3 Subsumtion