Die Straf- und Zivilklägerin gab am 15. Juli 2008 an, sie habe den Beschuldigten erstmals ca. Ende März oder Anfang April 2004 in ihrer Wohnung getroffen. Sie habe ihm ihre finanzielle Lage dargelegt und ihm gesagt, dass sie ihr Geld sicher anlegen wolle – Sicherheit habe oberste Priorität. Der Beschuldigte habe dies auch schriftlich festgehalten und sogar farbig markiert. Sie habe ihm vertraut, da er für sie der Fachmann gewesen sei. Sie habe ihm gesagt, dass sie in Finanzfragen nicht «drauskomme» und deshalb eine Beratung wünsche (pag. 05 030 004).