Die von der Straf- und Zivilklägerin zeitlich ersten Äusserungen zum Erlebten finden sich in einem undatierten handschriftlichen Schreiben, welches sie vor Anzeigeerstattung im Juni 2008 zuhanden ihres Anwalts verfasst hat. Darin erklärte sie sinngemäss, der Beschuldigte sei gekommen und habe gesagt, er habe eine tolle Sache, mit der man «das andere» wieder gut machen könne. Es handle sich um eine seltene Gelegenheit. Es laufe drei Monate und das Gewonnene könne man wieder neu einsetzen. Die O.________ (Bank) gebe etwas Neues auf den Markt und dafür würden sie Geld brauchen, darum die hohe Rendite von 25%.