a) vom Vorwurf des Betrugs, evtl. der qualifizierten Veruntreuung, evtl. der qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung, angeblich begangen von Anfang Mai bis Ende Juni 2006 in G.________ und evtl. F.________ zum Nachteil von C.________ (Ziffer II.1 der Anklageschrift); b) vom Vorwurf der Urkundenfälschung, angeblich begangen am 2. Mai 2006 in F.________ (Ziff. II.2 der Anklageschrift). 2. Die auf A.________ entfallenden Verfahrenskosten sowohl für das erstinstanzliche wie auch das oberinstanzliche Verfahren seien dem Staat zur Bezahlung aufzuerlegen.