94, Z. 113 ff.). Allerdings kann auf die entsprechenden Fragen keine ernsthaft (wissenschaftlich) fundierte Antwort des Beschuldigten erwartet werden. Vielmehr mutmasste er als Laie, weshalb ausgerechnet seine DNA im besagten Fahrzeug aufgefunden wurde. Er erklärte sich dies damit, dass er wohl als Letzter im Auto gesessen sei oder den Schalthebel berührt habe (pag. 94, Z. 115 ff.). Daraus abzuleiten, er habe zugegeben, als Letzter im Fahrzeug gewesen zu sein (wie dies die zweite Frage der Staatsanwaltschaft suggeriert), überzeugt nicht, insbesondere, wenn man das übrige Aussageverhalten des Beschuldigten näher betrachtet.