3381 ff.). Die diagnostische Beurteilung des Beschuldigten laute auf eine komplexe Traumafolgestörung, auf eine Persönlichkeitsentwicklungsstörung mit vorwiegend emotional instabilen, impulsiven und dissozialen Zügen und auf psychische und Verhaltensstörungen durch multiplen Substanzmissbrauch und Abhängigkeitssyndrom, wobei der Beschuldigte in geschützter Umgebung derzeit abstinent sei (pag. 3393). Zusammenfassend lässt sich dem Bericht entnehmen, dass sich das Risiko für Raubdelikte verringert habe.