Er habe sich in einer Ohnmachtssituation befunden und sei sehr wütend gewesen, weshalb er eine Drohung ausgesprochen habe. Deswegen habe er nun ein schlechtes Gewissen, was früher nicht so gewesen wäre. Er wolle deshalb weiter an sich arbeiten. Er wolle für seinen Sohn da sein und im Massnahmenzentrum weiterhin gut mitmachen. Er sei da, um etwas zu Lernen und gewillt, dies zu tun. Es sei falsch gewesen, dass er so reagiert habe. Es habe sich jedoch um eine Strategie gehandelt, damit er nicht vollends die Kontrolle verliere. Er habe gelernt, verschiedene Risikosituationen zu vermeiden, so dass niemand zu Schaden komme.