Er sehe das auch heute noch so und sei bei seiner Einschätzung geblieben. Es liege ein überwiegend positiver Verlauf vor, der Beschuldigte zeige sich kooperativ, habe sich mit seinen Problembereichen auseinandergesetzt, habe eine Lehre begonnen und sei abstinent. Es seien Progressionsschritte beantragt und teilweise auch bewilligt worden. Aufgrund der Aktenlage sei der Gutachter zum Schluss gelangt, dass die Massnahme weitgehend komplikationslos verlaufen sei und die Beziehung zu seiner Freundin und zu seinem Sohn einen protektiven Faktor darstelle.