Derartige neue Elemente sind auch Sachumstände, die zwar nicht neu entstanden, aber bisher nicht vorgebracht worden sind (BGE 118 II 243 E. 3.b S. 246). Aus der Zulässigkeit neuer Sachverhaltsvorbringen ergibt sich, dass der Sachverhalt im Zeitpunkt des Entscheides für die Beurteilung massgebend ist. Dieser Grundsatz gilt auch im Beschwerdeverfahren (MERKLI/ AESCHLIMANN/ HERZOG, Kommentar zum bernischen VRPG, Bern 1997, N. 2 zu Art. 25). Die Kammer schloss das Beweisverfahren mit Verfügung vom 20. November 2019 förmlich ab (vgl. amtliche Akten SK 19 367, pag. 177).