Zusammengefasst ist der Beschuldigte zwar schon relativ lange in der Schweiz, hat aber den überwiegenden Anteil seiner Jugend in Nordmazedonien verbracht. Er spricht recht gut Deutsch und hat – abgesehen von einem Unterbruch von ca. 2.5 Jahren, in denen er Arbeitslosenunterstützung bzw. Sozialhilfe bezog – immer gearbeitet. Die finanziellen Verhältnisse des Beschuldigten sind indessen schlecht. Er hat namhafte Schulden und seine berufliche Situation (nur Temporäranstellungen) ist ziemlich unsicher. Vor allem aber ist der Beschuldigte mehrfach vorbestraft und hat sich zuletzt gar eines Verbrechens schuldig gemacht.