Seine Angaben zum Kontakt mit seinen Verwandten seien widersprüchlich. Die jetzige Festanstellung sei nichts weiter als ein blosser Hoffnungsschimmer, da der Beschuldigte in der Vergangenheit wie erwähnt oft die Stelle gewechselt habe. Das neue Strafverfahren zeige, dass der Beschuldigte nach wie vor Mühe habe, sich an die Regeln zu halten. Der Beschuldigte sei jung und spreche Albanisch. Er habe in Mazedonien die Schule besucht und die Ausbildung abgeschlossen. Zudem hätten seine Eltern mittlerweile ein Haus in Nordmazedonien und würden sich künftig wohl öfters dort aufhalten.