Solche Beteuerungen seitens des Beschuldigten sind nicht neu. Bereits zum Vorfall vom 28. Oktober 2012 lässt sich dem dazugehörigen Polizeibericht entnehmen (pag. 65 ff.), dass sich der Beschuldigte gegenüber den zuständigen Polizisten zunächst zwar äusserst renitent verhielt. Nachdem aber die Abnahme seines Führerausweises verfügt wurde, «bemerkte Herr A.________ nun erstmals, dass es für ihn langsam ernst wird. Er flehte uns an, wir würden ihm sein Leben zerstören» (pag. 68). Seiner angeblichen Reue liess er in der Folge jedoch nie Taten folgen. Stattdessen stellte dieser Vorfall erst den Beginn seiner kriminellen Karriere dar.