__ (Spital) vom 6. Dezember 2016 eine weitestgehende Resorption des Knochendeckels linkshemisphärisch. Auch an Stellen, an denen der Knochendeckel noch auszumachen war, zeigte sich nur noch eine dünne Knochenlamelle, die keinerlei Schutz mehr gewährleistete (pag. 708). Deshalb folgte am 12. Januar 2017 eine Knochendeckelimplantation, welche mit einem erhöhten Risiko einer postoperativen Infektion verbunden war (pag. 710). Zusammenfassend hielt der Hausarzt des Privatklägers Dr. med. M.________ am 10. März 2017 fest, dass nach der Erstversorgung vom 26. Juli 2015 weitere vier Operationen erfolgt seien, die unmittelbar mit dem Unfallereignis in Zusammenhang stehen würden (pag.