In diesem Moment habe er dann gedacht, wenn so etwas passiere, sei die Firma definitiv zu. Es sei auch um ihn selber gegeben und darum, dass er wegen der Firma weniger Probleme erhalte (pag. 765 Z. 5 ff.). Auf dieselbe Frage antwortete er an der oberinstanzlichen Verhandlung zunächst, er habe Angst gehabt wegen der Firma. Er habe gewusst, dass die Firma geschlossen würde (pag. 964 Z. 40). Er sei dann von der Polizei aufgefordert worden, die Wahrheit zu sagen und habe das zuerst nicht machen wollen. Ihre Mentalität sei ein bisschen anders, er habe gesagt, er gehe in Gefängnis für seinen Cousin (pag. 965 Z. 6).