die von ihr geschilderten Ereignisse erneut authentisch und im Kern gleichbleibend. Merkwürdig mutet allerdings an – was auch die Vorinstanz festgehalten hat – dass sie nunmehr behauptete, sie habe dem Beschuldigten die Nachricht gemäss Screenshot (ab Handynotizen, pag. 182) erst geschickt, als ihr Mann wieder zu Hause gewesen sei, da sie gewusst habe, dass der Beschuldige gefährlich sei (pag. 174, Z. 78). Sodann gab sie auf einmal auch an, es hätte ihr oder ihrem Sohn etwas passieren können und daher habe sie gewollt, dass möglichst viele Leute von dem Plan erfahren (pag. 174, Z. 96 ff.).