Dies erstaunt angesichts der Tatsache, dass in seiner Wohnung Kokain in entsprechender Stückelung sichergestellt worden war, nicht weiter. Seine Aussagen zielten jedoch stets darauf ab, sich als kleinen Drogendealer darzustellen, welcher angeblich von einem Mann aus Benin auf Provisionsbasis Kokain entgegengenommen (pag. 188 Z. 86 ff., vgl. auch pag. 195 Z. 426 ff.), Kügelchen abgepackt (pag. 189 Z. 146 f., Z. 149 ff.) und ein, zwei oder manchmal drei Kügelchen pro Tag verkauft (pag. 189 Z. 1563 ff.) hat.