2326), ebenfalls in diese Richtung. Der Beschuldigte geht dabei selbst davon aus, dass sich die Therapie immer noch in der Anfangsphase befindet und nicht in ein, zwei oder drei Jahren fertig sein dürfte (pag. 2326). Sodann ist es offenbar für die Therapeutin nach eineinhalb Jahren immer noch nicht möglich, die kognitiven Verzerrungen therapeutisch zu bearbeiten und