Die Motivation, störungs-und deliktorientierte therapeutische Arbeit zu leisten, sei vorhanden. Es gelinge ihm, Einsicht in seine maladaptiven Bewältigungsmuster zu erlangen und 37 sich immer häufiger mit schwierigen Aspekten seiner Delikte auseinanderzusetzen. Dabei würden seine negativen, aufgestauten Emotionen, insbesondere seine Wut, eine tragende Rolle spielen. Die störungs- und deliktspezifische Arbeit sei noch nicht abgeschlossen, weshalb die Therapeutin die Weiterführung der forensisch psychologisch/psychiatrischen Therapiearbeit empfehle.