Der Beschuldigte sei regelmässig und pünktlich zu den wöchentlich stattfindenden Gesprächen erschienen. Die Psychotherapie sei kognitivverhaltenstherapeutisch mit interpersonalem Schwerpunkt und anhand des Schematherapie-Konzepts, dabei störungsspezifisch und deliktorientiert, erfolgt. Der Beschuldigte habe sich meistens angepasst und teils sozial erwünscht und dabei freundlich und respektvoll gegenüber der Therapeutin verhalten. Insgesamt wirkte er manchmal in seinem Verhalten unreif und eher kindlich-trotzig. In den Einzelsitzungen habe der Beschuldigte motiviert mitgearbeitet.