Er könne es mit niemandem ausser der Psychologin und der Betreuungsperson besprechen. Zwei, drei Stunden nach der Therapie sei es für ihn sehr wichtig, dies mit anderen Personen, welche er kenne, zu besprechen. Am Anfang der Haftzeit habe er noch gesagt, dass er einen Klinikaufenthalt wünsche. Mittlerweile habe er so etwas wie eine stationäre Klinik. Wenn er wieder draussen wäre und an einen Punkt kommen würde, wo er nicht mehr weiterwisse, würde er mit einer Psychologin schauen, ob er nicht doch stationär behandelt werden könne. Dies wäre aber dann seine freie Entscheidung. Es sei korrekt, dass sich gemäss Bericht vom 8. September 2020 die Therapie noch in der Anfangsphase befinde.