Er wisse mittlerweile, wohin es gehe. Er wisse, welche Fehler er in der Vergangenheit gemacht habe und könne damit umgehen, wenn er wieder in solche Situationen komme. Er wisse, dass und wie er sich rechtzeitig Hilfe holen könne, wenn er sie brauche und habe gemerkt, dass er sich auch nicht dafür schämen müsse, diese Hilfe zu holen. Er könne, was ihm in der Kindheit widerfahren sei, nicht auf andere abwälzen und müsse dies verarbeiten und reflektieren, damit er nicht wieder delinquent werde. Eine Pädophilie, wie im Bericht vom 8. November 2019 beschrieben, sei da. Ob dies eine Hauptströmung oder eine Nebenströmung sei, sei vom Experten und nicht von ihm zu entscheiden.