- Zwei Kinder im Kindergarten- bzw. frühen Schulalter seien von ihrer Mutter regelmässig mit Holzkellen geschlagen, geohrfeigt und gekniffen worden. Eines der Kinder sei ausserdem auch mehrmals gewürgt worden. Die Vorfälle hätten sich regelmässig und über mehrere Jahre hinweg ereignet und seien aus nichtigem, teils auch konstruierten Anlässen erfolgt. Die Kinder hätten in grösster und nahezu permanenter Angst vor dem nächsten Ausbruch der Beschuldigten gelebt und seien so einem folterähnlichen Regime ausgesetzt gewesen.