Zwar ist unbestritten, dass die Straf- und Zivilklägerin über die Erkenntnis, dass der Beschuldigte bereits ein Kind mit einer anderen Frau hatte, wenig erfreut war. Sie führte in diesem Zusammenhang selber aus, sie habe sich «scheisse» gefühlt, da er ihr während der ganzen Beziehung immer gesagt habe, wie aufrichtig er sei. Sie habe ihn überdies mehrmals auf das Kind angesprochen. Er habe immer gesagt, es sei nicht sein Kind und würde ihn nicht interessieren (pag. 256 Z. 256-258).