Erst als er darauf hin noch ihre Familie ins Spiel bringt, meldete sich die Straf- und Zivilklägerin im Verlaufe des Nachmittags wieder bei ihm. Auch am Tag darauf, dem 24. Mai 2018, setzte der Beschuldigte sein einschüchterndes und manipulierendes Verhalten fort und schrieb der Straf- und Zivilklägerin, sie solle keinen Fehler machen und es sei besser, sie würden es noch einmal gemeinsam versuchen. Er glaube, ihr Verhalten sei von ihren Freundinnen beeinflusst worden und er habe Angst, ihnen etwas Schlechtes anzutun. Sie dürfe ihn nicht betrügen oder mit einem anderen Mann zusammen sein und so zulassen, dass er jemandem wegen ihr Probleme bereite.