279 Z. 229 ff.). Sie führte weiter aus, der Beschuldigte habe sie verfolgt, gestalkt und ausspioniert (pag. 276 Z. 108 f.). In der Beziehung habe er sich einfach genommen, was er gewollt habe. Er habe geglaubt, dies sei richtig und sie habe zu gehorchen (pag. 244 Z. 297 f.). Auch als sie die Beziehung beendet habe, habe er sie gezwungen, weiterhin mit ihm zusammen zu sein. Er habe gedroht, sie, ihre Familie und ihre Kollegen umzubringen (pag. 285 Z. 462-464). Sie habe gewusst, dass ihr niemand helfen könne. Und sie wisse auch, dass er sie auch jetzt noch stalken würde (pag. 291 Z. 612-616).