der erstinstanzlichen Urteilsbegründung). Auf diesen Widerspruch angesprochen führte der Beschuldigte mehrfach aus, er habe sich einfach (blind) auf den Notar verlassen (Bd. VII, pag. 206 Z. 10 f., Z. 40 f., Z. 44 f., pag. 207 Z. 7 f., pag. 208 Z. 35 f.) und er habe bei Notar V.________ auch nicht nachgefragt, was mit der Straf- und Zivilklägerin geplant sei (Bd. VII, pag. 206 Z. 44 f.). Q.________ habe bei Notar V.________ nachgefragt, ob der Vertrag rechtlich korrekt sei und Notar V.________ habe dies bestätigt (Bd. VII, pag. 205 Z. 42 f.). Anlässlich der ersten erstinstanzlichen Hauptverhandlung vom 1./2. November 2016 hielt J.______