Die Tatsache, dass lediglich ein zerbrochenes Bierglas gefunden wurde und die Anwesenden fast einheitlich von einem Glas mit Henkel gesprochen haben spricht dafür, dass es sich bei dem aufgefundenen zerbrochenen Glas um die Tatwaffe handelt. Das fragliche Glas wurde sodann vom kriminaltechnischen Dienst auch untersucht, wobei als Hauptkomponente die DNA des Opfers festgestellt werden konnte (pag. 186; pag. 234 f.). Dass die durchgeführten Bluttests nicht eindeutig ausfielen (positiv und negativ) vermag daran nichts zu ändern, zumal die durchgeführten Tests – laut Aussage des kriminaltechnischen Dienstes – unterschiedlich empfindlich sind (pag.