Begründung zur oberinstanzlichen Honorarkürzung Mit Honorarnote vom 22. Januar 2020 machte Rechtsanwältin Q.________ für die amtliche Verteidigung von C.________ ein amtliches Honorar von 23.45 Stunden à CHF 200.00, ausmachend total CHF 4‘690.00, geltend. Die Kammer erachtet vorliegend – mit Blick auf die Akzeptanz des erstinstanzlichen Urteils sowie mit Verweis auf Art. 17 Abs. 1 Bst. f Parteikostenverordnung (PKV, BSG 168.811) und in Relation zu den Kostennoten von Rechtsanwalt J.________ und Fürsprecher D.________ – ein amtliches Honorar von 20 Stunden, ausmachend CHF 4‘000.00, als angemessen.