Ergänzend sei festgehalten, dass A.________ die regelmässigen Besuche von C.________ zunächst zwar vehement abstritt, dann aber angab, C.________ sei drei- bis viermal zu Besuch gekommen (u.a. pag. 2364 Z. 7). Bei einem reinen Gewissen würde es keinen Sinn machen, die Besuche von C.________ kategorisch zu verneinen und später deren Anzahl zu tief anzugeben. Schlicht unglaubhaft ist aus Sicht der Kammer weiter seine abstreitende Aussage, wonach die Angelegenheit mit «T.________» nichts mit Liebe zu tun gehabt, sondern diese ihm für seinen Gebrauchtwagenhandel im Februar 2015 EUR 30‘000.00 geliehen habe (pag. 2365 Z. 11, Z. 15 f. und Z. 20).