Weiter gab er an, dass «der» Freund seiner Frau rund zehn Tage vor der Tat mit dem späteren Tatmesser an ihr Domizil gekommen sei und das Messer «dort» (gemeint: beim Eingang zur Wohnung) hingelegt habe. Jemand habe die Tat also für ihn geplant (pag. 3816 Z 31 ff.). Die Tat sei ein Schicksal gewesen (pag. 3818 Z 16 f.); das könne jedem passieren (pag. 3818 Z 5 f.; wiederholt: pag. 3819 Z 45). Er sieht sich als Opfer: «[…] Man kann nicht sagen, wer schuld ist. Sie [J.________] ist ein Opfer und ich bin auch ein Opfer. Sie hat ihr Leben verloren, sie ist Opfer und ich lebe noch … Das Hauptproblem war, dass sie keine Hilfe bekommen hat, z.B. von der KESB oder eine psychiatrische Behandlung.