26 5. Die Störung führt zu deutlichem subjektivem Leiden, manchmal erst im späteren Verlauf. 6. Die Störung ist meistens mit deutlichen Einschränkungen der beruflichen und sozialen Leistung verbunden. 7. Die Zustandsbilder sind nicht direkt auf Hirnschädigung oder -krankheiten oder auf eine andere psychische Störung zurückzuführen. Voraussetzung für die Annahme einer Persönlichkeitsstörung ist damit offensichtlich ein «lebensgeschichtlich andauerndes Muster erheblicher Fehlangepasstheit in verschiedenen psychischen Funktionsbereichen» (Ergänzungsgutachten II, pag.