Und das ist auch sehr typisch für ein Pferd, das an Hufrehe leidet, sobald es etwas mehr Komfort hat, ändert es seine Stellung mit den vier Beinen unter dem Bauch“ (pag 431 Z. 1 ff.). Die Prognose ging zwar in die Richtung des Einschläferns, es bestand aber die Hoffnung, dass sich die Position des Knochens im Huf stabilisiert, dass deshalb die Entzündung endet und dass eventuell das Horn wieder normal wächst (pag. 429 Z. 17 f.). Er war der Meinung, mit einer weiteren Verbesserung hätte das Pferd wieder ein pferdegerechtes Leben führen können (pag. 431 Z. 16 f.). Die Rotation im Huf sei zwar gross, aber nicht katastrophal gewesen (pag. 431 Z. 23).