__ abgesehen von der finanziellen Unterstützung durch seine Familie – insbesondere seinen Bruder R.________ sowie seinen Eltern – keine Einkommensquelle. Der objektive und subjektive Tatbestand von Art. 146 Abs. 2 StGB sind somit erfüllt. Die Qualifikation der Gewerbsmässigkeit ist zu bejahen. 10.8 Fazit G.________ ist in Anwendung von Art. 146 Abs. 1 und 2 StGB des gewerbsmässigen Betrugs in Mittäterschaft zu K.________ begangen (1) von 2010 bis am 7. März 2016 in CG.________ (Stadt) zum Nachteil von Q.________ im Deliktsbetrag von CHF 409'950.00, (2) im Jahr 2013 in AW.________ (Stadt) zum Nachteil von S.___