Sie kommt wie diese zum Schluss, dass V.________ G.________ trotz allen negativen Erfahrungen, die insbesondere in G.________'s Verurteilung vom 4. April 2012 wegen gewerbsmässigen Betrugs (u.a. z.N. von V.________, in der Zeit vom 13. Oktober 1999 bis am 19. Oktober 2007 und im Delitksbetrag von CHF 164'967.20) mündeten (vgl. E. 10.2 oben), nach wie vor vertraute: Bezeichnend für das Vertrauen und das Bild, das V.________ von G.________ hatte, sind zunächst seine Aussagen im Verfahren Oberland: Am 26. Februar 2009 gab er zu Protokoll, er habe G.______