und K.________ bestünde ein grosses Vertrauensverhältnis, habe er ersterem schliesslich in acht Tranchen CHF 58'000.00 als Investition in den Bilderhandel übergeben (zum Ganzen pag. 05 010 003 Z. 16 ff., insb. Z. 64, pag. 05 010 004 Z. 96 ff. und pag. 05 010 005 Z. 151 ff.). In Würdigung dieser Ausführungen ist nachvollziehbar, dass U.________ an den Bilderhandel glaubte. Schliesslich wusste er, dass der Anwalt BB.________ I.________, der ihm persönlich gesagt hatte, er besitze einen «BJ.________ (berühmter Maler 2)» und wolle diesen durch K.________ verkaufen lassen, verstarb. Die von K.________ stets vorgebrachte Auseinandersetzung mit den Erben